Betrachte deinen Hund wie einen Freund, aber nicht wie einen Menschen

Das ist meine Philosophie die in der Beziehung  Mensch/Hund über allem steht.
Warum?
Die Hunde haben über tausende von Jahren die Fähigkeit erworben sehr eng mit uns zusammen zu leben, uns zu verstehen, zu lesen und mit uns zu arbeiten. Aber wir müssen verstehen, dass ihr Gehirn trotzdem nicht wie das menschliche strukturiert ist. Hunde handeln instiktiv nach ihren Trieben (angeborenenes Verhalten) und dem was seit Geburt vermittelt bekommen haben (erlerntes Verhalten).
Das Wissen über diese verschiedenen Verhaltensweisen  machen wir uns zu Nutze um dem Hund zu vermitteln was wir von ihm erwarten. Wenn wir das verstehen, kommunizieren wir mit unserem Hund auf eine Art die er verstehen kann und erreichen unser Ziel auf eine „freundschaftliche“ Art. Wir strafen niemals, wir loben erwünschtes Verhalten.
Auf dieser Basis vermittle ich mein Wissen und meine Erfahrungen.


Es sind unzählige Begegnungen, lange Gespräche, Beobachtungen….  gefühlte  tausend beantwortete  Fragen die mich motivieren mein Wissen weiterzugeben. Ich staune immer wieder, wie wenig die Hundebesitzer wirklich über den Hund wissen und wie einfach es ist, ihnen Verhaltensweisen und Zusammenhänge zu erklären. Und die Freude, wenn Mensch versteht was Hund meint oder was er gerade tut und warum er das tut und die erlöste Aussage – ja hätte ich das mal früher gewusst!

Dann kommt in der Regel die logische Anschlussfrage…. und wie geht das? Kann mein Hund das noch lernen? Ja klar kann er das! In dem Moment wo wir verstehen und umsetzen, lernt der Hund. Wie unser ganzes Leben ein Lernprozess ist, ist auch unser Hund gewillt sich auf Veränderungen und Lernprozesse einzulassen.

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